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     Sensor                     

Der Sensor ist die sogenannte Einhandrute. Er besteht in der Regel aus einem Handgriff, einem Federdraht von bestimmter Länge und einem Antennenkorb, Kugel, Kegel usw. Es gibt verschiedene Ausführungen, je nachdem, welche Mutungen durchgeführt werden sollen und welche Anforderungen an den Sensor gestellt werden. Doch in erster Linie kommt es auf die Person an, die den Sensor in der Hand hält.                                                                                                                                                  

Die Einhandrute ist das uralte Instrument der Weisen, der Wissenden und der Heiler. Moses zum Beispiel hat damit in der Wüste Wasser gefunden. Er ist der (mit einem hochwertigen Stahl modifizierte) "Zauberstab", mit dem man die Resonanz des eigenen Körpersystems zu allen anderen Stoffen qualifizieren kann. Jeder, der sich auf diese Sicht der Dinge einlässt, kann damit umgehen und dieses neue (uralte) Wissen für sich und seine Mitmenschen vielfältig nutzen!                                                 

Der Umgang mit radiästhetischen Messgeräten beschäftigt die Menschheit bereits sehr lange. Blicken wir auf die Historie, so wurde in Ägypten im Tal der Könige in den Grabstätten der Pharaonen (3000 bis 332 v. Chr.) Skulpturen und Bilder von Priestern mit Gabelruten gefunden. Auch spielte im 15. Jahrhundert die Wünschelrute eine besondere Rolle im Erzbergbau. Aus den Schriften von Paracelsus (1493-1541) offenbart sich die Verwendung der Wünschelrute als besonders achtbar. Man kennt aus dem Jahre 1700 einen Bericht über examinierte Rutengänger, die aufgelassene Stollen darauf hin erforschten, ob sich deren Wiederaufnahme lohnt.

Waren es früher ausschließlich Zweihandruten, mit denen Störfelder "gemutet" wurden, oder Pendel, mit denen mental Austestungen durchgeführt wurden, so sind es heute die Einhandruten, die im Rahmen der medizinischen Radiästhesie ihre Anwendung finden.

"Von der Gabelrute zur physikalisch-medizinischen Radiästhesie"

Radiästhesie ist eine Bezeichnung für den geschulten und verantwortlichen Umgang mit der Einhandrute. Es unterscheidet sich vom Pendeln und Wünscheln insofern, dass der Anwender die Hintergründe sowie die Grenzen und Möglichkeiten dieses Hilfsmittels kennt. Ethische und moralische Grundsätze finden ihre Beachtung! Welchen Nutzen bringt uns die Radiästhesie und für welchen Zweck ist  sie einsetzbar? Vordergründig ist der Gebrauch einer Einhandrute oder Pendels ein Instrument, das es uns ermöglicht, feinste Muskelreflexe deutlich anzeigen zu lassen. Muskelreflexe, die unser Körper als Reaktion auf Gegenstände, die unser Umfeld oder auch unsere Gedanken wiedergeben. Feiner als jedes technische Messinstrument reagiert der Mensch mit seinen natürlichen Empfindungen!

So wie wir bei körperlichem Kontakt mit schädlichen Substanzen mit Symptomen reagieren, so können wir bereits mit  Wahrnehmungen feinerer Art reagieren, selbst wenn noch keine Berührung stattgefunden hat. Natürlich auch im positiven Sinne. Mit solchen Wahrnehmungen feinster Art können wir gezielt umgehen und unser Umfeld, Speisen, Getränke, Pflegemittel u.v.m. auf Verträglichkeit oder Eignung überprüfen. Wir können mit unseren Wahrnehmungen aber noch einen Schritt weitergehen. So können wir ermitteln, was einer Pflanze fehlen könnte oder unserem geliebten Haustier besonders gut tut. In der Naturheilkunde wird die Radiästhesie bereits von Therapeuten vielfältig verwendet. Sie bietet dem, im Umgang mit der Radiästhesie geschulten Naturheilkundler, eine einfache und unkomplizierte Möglichkeit, Allergien zu ermitteln, die Dosierung von Anwendungen und anderer Dinge dem Patienten anzupassen. Die Einsatzmöglichkeiten sind mannigfaltig und nur durch die eigene Phantasie begrenzt.

In unseren Seminaren verwenden wir ausschließlich Holzruten. Die Holzrute ist das ideale Testgerät. Das geringe Gewicht der Rute sorgt für eine schnelle Reaktion auf die auszutestenden Schwingungen. Der besondere Vorteil liegt darin, dass durch den Holzgriff ein Therapeutenschutz gewährleistet wird. So wird diejenige Person, die eine radiästhetische Testung durchführt, nicht in den Schwingungskreis des Patienten einbezogen. Eine wichtige Voraussetzung für wertneutrale Testergebnisse.